Bericht | Ressort: Ausrüstung
Von Lara | 02.07.2026

Wer zum ersten Mal wandern geht, steht schnell vor einer verwirrenden Auswahl an Ausrüstung. Dabei muss es gar nicht kompliziert sein. „Auf Schritt und Tritt” erklärt, worauf es wirklich ankommt.
1. Die richtigen Schuhe

Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand sind gute Wanderschuhe. Sie sollten das Fußgelenk stützen, eine rutschfeste Sohle haben und am besten wasserdicht sein. Wer billige Sportschuhe nimmt, riskiert Blasen und Schmerzen besonders auf unebenem Gelände.
2. Kleidung in Schichten

Das Wetter in der Natur kann sich schnell ändern. Bewährt hat sich das sogenannte Zwiebelprinzip: mehrere dünne Schichten übereinander, die man je nach Temperatur an und ausziehen kann. Eine winddichte Jacke gehört immer in den Rucksack.
3. Der richtige Rucksack

Für Tagestouren reicht ein Rucksack mit 20 bis 30 Litern Fassungsvermögen. Er sollte gepolsterte Träger haben und gut am Rücken sitzen. Ein hüpfender, schlecht gepackter Rucksack macht jede Wanderung unangenehm.
4. Wasser und Verpflegung

Mindestens eineinhalb Liter Wasser pro Person sind bei einer Tagestour Pflicht. Dazu passen leichte Snacks wie Nüsse, Müsliriegel oder Obst sie liefern Energie, ohne schwer zu sein.
5. Navigation und Sicherheit
Eine gute Wander-App wie Komoot oder AllTrails hilft bei der Routenplanung und zeigt den Weg auch offline an. Außerdem empfiehlt sich ein vollständig geladenes Handy und im Gebirge ein kleines Erste-Hilfe-Set.
Wer diese fünf Punkte beachtet, ist für die meisten Tagestouren bestens vorbereitet – und kann sich ganz auf das Wesentliche konzentrieren: die Natur genießen.